Sonntag, 10. November 2013

Paradise Part 3

Schwupp waren in der Gruppe nur noch kuschelige 10 Leute, mit denen wir den letzten Tag im Paradies verbracht haben.
Es ist schwer zu sagen aber irgendwie war das wohl der beste Tag der Tour aber jeder Tag war traumhaft.

Zum morgendlichen Schwimmen ging es zum einzigartigen Lake Birrabeen, wo wir ganz allein schwimmen konnten und uns im Stand Up Paddling probieren konnten.
Meine Fotografiermotivation war bei gefühlten 0% sodass ich Glück hatte ein paar Fotos der anderen nehmen zu können.

Mit dem Bus ging es dann weiter Richtung Eurong Beach Resort zum All you can eat Lunch Buffett.
Da Richard und Paul nur eine 2 Tagestour gemacht haben hat sich Alex (Engländer, der in Port Douglas arbeitet) zu mir nach ganz hinten gesellt, während alle anderen irgendwie lieber vorne saßen.

Zwei interessante Fakten über Fraser Island sind übrigens, dass die Dingos die die Insel bevölkern ursprünglich von Indonesiern auf die Insel gebracht wurden und das die Insel die einzige Sandinsel ist, auf der ein Regenwald wächst.

Einen Nachmittagspaziergang gab es dann zur Hammerstone Düne und Lake Wabby. Nach einem schönen schattigen Waldweg gab es dann den unglaublichen Blick auf die Düne, bei der man denkt der See ist weg. Wenn man aber etwas weiter geht gibt es einen lustigen Sprint den Sand runter direkt ins kristallklare Wasser von Lake Wabby.

Sandig aber unglaublich glücklich haben wir uns dann auf den Rückweg zur Fähre gemacht.
Da wurde dann schnell noch der Blick mit einem kühlen Bier genossen und dann hieß es verabschieden und rüber nach Hervey Bay. Da bin ich dann mit Alex und Conor ins Flashpackers Hostel was natürlich mal wieder ein absoluter Glücksgriff war.
Da Freitag war gab es kostenloses Barbecue und wir mussten uns nichts mehr zu Essen besorgen. Adrian der uns auch nur 2 Tage auf Fraser begleitet hat, haben wir dann auch wieder getroffen.

Freitag, 8. November 2013

Adventure Tape 2

Heute war wohl der richtige Abenteuertag!
Noch völlig entspannt ging es mit dem Bus los Richtung Eli Creek während ich Adam neben mir hatte, der in der Sand Bar arbeitet und versucht hat mit einem Kaffee sein Hangover zu bekämpfen. Gestern hatte ich mit ihm und anderen Mitarbeitern schon ein paar Bier getrunken, als sie die Schwanzgröße von einem anderen Ranger namens Jan angepriesen haben. Aber darum gehts hier ja eigentlich gar nicht sondern darum das Kaffee in der letzten Reihe eines Buses auf Fraser eine ganz ganz schlechte Idee ist und ich froh war das er nur ein bisschen Kaffee über mir verschüttet hat.

Mit 2 großen Schwimmreifen haben wir uns ins kalte Wasser der Eli Creek begeben und uns einfach vom Strom treiben lassen, was mal unglaublich enstpannt war und nur der Cocktail zum perfekten Glück gefehlt hat.
Nach einem Morning Tea ging es dann zum bekannten Moheno Schiffswrack, das im ersten Weltkrieg als Hospitalschiff für Neuseeland gedient hat und danach von Japanern aufgekauft wurde die das Metall nutzen wollten, die es aber nicht weit geschafft haben. Ein Sturm hat das Schiff zum Sinken gebracht und an die Küste von Fraser gebracht.
Da blieb es dann einfach liegen und im 2. Weltkrieg wurde es von Australien für Bombentests verwendet und dann einfach da liegen gelassen.
Ja ich hab mich sehr bemüht und auch davon für euch ein Foto gemacht.

Das richtige Abenteuer begann nachdem wir den tollen Blick von Indian Heads genossen hatten und zum Champagne Pool wollten um endlich Mittag zu essen.
Schon am ersten Tag hat uns Katie erzählt das täglich Autos stecken bleiben und wir durften gestern schon ein Auto aus dem Sand schieben aber das war nichts gegen Tag 2.
Denn wir sind mit dem Bus stecken geblieben an der schlimmsten Stelle, sodass wir die Ehre hatten unter den Bus zu kriechen und den Motor, die Achsen und die Räder freizuschaufeln. Tja als wir dann ein Stück forwärts gekommen sind hat sich Katie noch schlimmer festgefahren, sodass uns ein anderer Bus rausziehen musste und wir zu Fuß zu den Champagne Pools gelaufen sind.
Da konnten wir dann wieder etwas im Wasser entspannen während wir aber alle kurz vor Leute anfallen hungrig waren.
Um 15 Uhr gab es dann endlich was und gutgelaunt sind wir wieder zurück gefahren um uns fast an der gleichen Stelle festzufahren.
Aber das klingt viel schlimmer als es war da wir alle mega am feiern waren als wir den Bus von links nach rechts schaukeln mussten und dann wieder buddeln durften.
Kurz bevor wir fertig gebuddelt hatten haben wir dann noch 5 andere Autos durch den Sand geschoben, die sich ebenfalls festgefahren hatten.
Mit gemeinsamer Kraft haben wir dann unseren Bus auch wieder rausgeschoben und gekämpft und konnten zum Resort zurück.
So wie die letzten Tage auch schon gings dann direkt in Pool und Whirlpool um den ganzen Sand wieder loszuwerden.

Leider musste ich mich von meinen tollen Mädels aus meinem Zimmer verabschieden mit denen ich eine tolle Zeit hatte!

Tour Day I

Ich hab ganz vergessen euch eine kleine Randstory zu erzählen, wie ich zu einem weiteren Kleidungsstück gekommen bin.
In Hervey Bay war ein Mädchen im Zimmer die ein schönes Kleid anhatte als ich ankam. Am nächsten Morgen war der Mülleimer im total voll und der schöne Stoff hat rausgeguckt.
Natürlich hab ich das Kleid aus dem Mülleimer gefischt und konnte erstmal nicht erkennen was daran kapputt war und hab es in meine Obhut genommen.
Heute, also bzw am ersten Tag meiner Fraser Tour wollte ich es dann anziehen und hab gesehen das die Träger eigentlich mit einem kleinen Plastikring hinten am Kleid befestigt waren. Ich hatte angenommen das es eh gedacht ist es hinterm Rücken zusammen zu knoten und hatte dadurch ein neues Neckholderkleid und natürlich ist es blau.

Ich hab mit den super lieben Mädels aus meinem Zimmer gefrühstückt, die dann um 7:30 mit ihrem Bus zum 2. Tag aufgebrochen sind.
Meine Leute würden erst um 10 Uhr ankommen, sodass ich mir einen Kaffee geholt habe. In der Mitarbeiterecke waren die einzigen Leute zu sehen, sodass ich dann einfach gefragt hab ob ich mich dazu setzen darf.
Netterweise durfte ich und hab mich dann mit verschiedenen Leuten unterhalten und auch Luke kam zum frühstücken und hat erzählt das er während dem Bushtackerwalk wohl von einer Spinne gebissen wurde und es ihm die ganze Nacht verdammt scheiße ging. Wieder mal Glück gehabt das sie nicht mich gebissen hat.... Und auch meinen Tourguide Katie hab ich da schon kennengelernt.

Um 10 war ich dann am Jetty Hut um mich mit meiner Gruppe zu treffen und da haben schon die Engländer Paul und Richard gewartet, die eine Pre-Night gebucht hatten.

Das meine Oma wohl der beste Schutzengel und Glücksbringer ist den man sich wünschen kann, ist euch wohl schon klar aber wie sehr sieht man an dem nächsten Fakt.
In der Tour die ich nicht bekommen habe, waren 40 Leute und in meiner am nächsten Tag waren nur 20 weitere Teilnehmer.
Im Bus gab es dann die Plätze ganz hinten mit besonders viel gehüpfe und vorne die gemäßigten.
Paul,Richard und ich sind dann natürlich auf die hinteren Plätze und haben uns ordentlich durchschütteln lassen.
Denn OMG! OMG! OMG!
Was soll man auch anderes sagen wenn man das erste Mal richtig durchgeschüttelt wird beim 4WDrive durch die Sandpisten.
Die Strecke heißt zurecht Rollercoaster und fühlt sich auch so an wenn man schön in die Luft geschleudert wird und man sehr froh ist das man Sitzgurte hat.

Erster Stopp war dann Lake McKenzie wo wir in das unglaublich klare Wasser springen konnten.
Da kam dann auch das Versprechen von Katie auf, das jeder ein Bier bekommt, der abends alle Namen der Gruppe weiß. Challenge accepted!

Bäume umarmen gab es dann auch am Nachmittag beim Regenwald Walk, während wir 6 Leute brauchten um den Baum umarmen zu können.
Links sieht man Niels aus Amsterdam und rechts Paul, während die anderen 3 vom Baum verdeckt werden.

Abends gab es dann ein Bier von Katie für Conor und mich, da wir die Namen unserer Gruppe konnten, während ich mit verschiedenen Leuten in Gruppen zusammen saß.

Fraser Island Pre-Day

Ein bisschen aufgeregt hab ich dann schon um 7:30 an der Rezeption auf den Bus gewartet.
Als der erste Bus kam sind gleich 10 Leute auf den Bus zugelaufen aber der hat nur 8 mitgenommen.
Die 2 die nicht mitgenommen wurden waren der Amerikaner Peter und ich, da wir eine andere Tour gebucht hatten. Unser Bus kam dann auch wenige Minuten später aber irgendwie stand ich auch da nciht auf der Liste, aber irgendwie hatte ich da ein großes Vertrauen das das alles klappt sodass ich mir gar nicht erst Gedanken gemacht habe und nach einem kurzen Telefonat war auch alles geklärt und ich hatte meinen Boarding Pass.
Nach einer halbstündigen Busfahrt waren wir schon an der Fähre und ich hatte in Peter auch schon jemand geunden zum unterhalten. Er kommt aus New York ist 26 und hat die letzten 4 Jahre als Investment Banker gearbeitet und hatte nun die Schnauze voll und ist jetzt erstmal in Australien und wird sehen was er danach macht.

Als wir auf Fraser Island angekommen sind, wurden alle aus dem Bus auf einen 4WD Bus umgeladen und ich bin mit ein paar anderen auf eine kleine Bimmelbahn zur Rezeption gefahren.
Einchecken konnte ich allerdings erst nach 3, sodass ich gaaaaanz viel freie Zeit hatte.
Auf dem Weg zur Rezeption hatte der Fahrer schon angekündigt, das er kurz nach der Ankunft einen kostenlosen Bushtacker Rundgang machen wird. Zur kleiner Erläuterung Bushtacker sind Früchte und Nussähnliches Zeug das die Aboriginis gegessen haben.

Kostenlos? Was neues lernen? Na da bin ich doch selbstverständlich dabei!
Das Problem ist das man ja immer so viel Input bekommt das man über die Hälfte eh wieder vergisst. Die Tour wurde von dem Ranger Luke geleitet, der uns durch verschiedene Gärten an Bäumen und Büschen vorbei geleitet hat.
Auf dem Foto zeigt er gerade ein Bienennest, was außergewöhnlicherweise im Boden ist.
Zu jedem guten Bushtacker Walk gehört auch dazu, blind alles zu essen was der Ranger sagt was man essen kann.
Gesagt getan so hab ich mich durch blaue runde Kugeln gefuttert, die noch etwas herb waren, eine andere Frucht die etwas nach Wassermelone geschmeckt hat und eine rosa Lillypilly (falls man das so schreibt) die erst süß und dann interessant würzig im Abgang war.
Trotz der Kleinigkeiten habe ich mich sehr gefreut das es danach schon Mittagszeit war und ich mir in der Sandbar was zu Essen kaufen konnte.

Nach dem Mittag bin ich dann den Bush erkunden gegangen und war am Northern Lookout und bin dann am Strand zurück spaziert.
Als ich wieder an der Rezeption war, war es diesmal schon 3 und ich konnte ohne Probleme einchecken.
Da die Welt es sehr gut mit mir meint, gab es einen Shuttlebus zu den Räumen, sodass man nichtmal den Berg hoch und runterlaufen musste. Genial.
Da der Gepäckraum aber noch nicht offen war hat mich der nette Shuttlebusfahrer en bisschen rumgefahren und dann wieder zurück zur Rezeption gebracht.
Da wollte ich dann eigentlich eine halbe Stunde in Pool und danach mich nur noch sonnen, aber da es 2 Pools und einen Whirlpool gab bin ich erst nach 1 1/2 Stunden aus dem Wasser gekommen.
Der nette Shuttlebusfahrer war wieder zur Stelle und hat mich zu meinem Zimmer gefahren und hatte diesmal sogar extra den Gepäckraumschlüssel dabei.
Da die anderen von ihrem ersten Tag aber schon zurückwaren, war der Raum offen und ich kam problemlos an mein Gepäck.

Ich hatte ein Zimmer mit 2 Engländerinnen Natasha und Rebecca und Karola die aus Düsseldorf kommt.
Zusammen mit denen 3 haben wir dann in der Dingo Bar gegessen und uns näher kennengelernt und auch Peter hat sich zu uns gesellt.

Wem gehören bloß all diese Fußabdrücke?
Richtig es sind alles meine... Die mit Schuhen von meinem Strandspaziergang am Vormittag und Barfuß kam ich nach dem Mittag zurück.

Hervey Bay

Ich versuche nun möglichst alles zu erinnern was ich alles tolles erlebt habe.
Nach einem schweren Abschied von Nick, Bree und Ashley mit denen ich eine unvergessliche Zeit hatte, ging es los mit dem Greyhound Bus.
Nach fast 4 Stunden war ich dann um ca. 14:00 Uhr in Hervey Bay. Über diesen Ort hat man eigentlich nichts interessantes zu berichten, sodass ich den Nachmittag damit verbracht habe die 8km zu meinem Hostel zu laufen mit vollem Gepäck entlang der Promenade mit Meerblick.
Die letzten Meter hatte mich dann noch ein älterer Mann mitgenommen der mir dann von den Reiseabenteuern seiner Töchter erzählt hat.

Ich hatte mich gerade in meinem Hostelzimmer eingerichtet als die Frau von der Rezeption reinkam und meinte es hätte jemand von Cooldingo angerufen und bittet um Rückruf und wollte ihr nicht sagen worum es geht.
Über Cooldingo hatte ich meine Fraser Tour gebucht, sodass ich gleich angefangen hab mir Gedanken zumachen was ich falsch gemacht habe oder warum das nun nicht klappt.

Zu meiner Überraschung und ausgesprochenen Freude war das Problem aber anderer Art.
Irgendwie müssen die Platzprobleme gehabt haben, sodass mich die Frau gefragt hat ob es für mich okay wäre die Tour einen Tag später zumachen.
Da ich nichts konkretes geplant hatte, ging das ohne Probleme und dann hieß es auch noch ich kann wie geplant anreisen und habe einfach einen Tag länger den si natürlich gerne bezahlt.
Waaaaaahnsinn! Dann hab ich sogar 4 Tage und 3 Nächte auf Fraser! Jackpot!

Meine liebe Wasserflasche hatte schon im Camp angefangen Wasser zu verlieren und so wurde es Zeit sie in Hervey Bay zu beerdigen, meine treue Wegbegleiterin die schon mit mir die Schulbank gedrückt hat und viele Abenteuer mit mir durchgestanden hat.

Sonntag, 3. November 2013

Girls Weekend


Am Freitag sind wir Mädels mit 4 Autos an die Gold Coast gefahren, während die Jungs in Mooloolaba ihr Männerwochenende hatten.
 In Southport (nahe Surfers Paradise) hatten wir 2 Appartments mit Blick auf den Ozean in einem der Hotelhochhäuser.
Ich werde und kann auch gar nicht die Namen aller Mädchen aufzählen mit denen ich unterwegs war aber die meisten hatte ich schon mal getroffen oder mindestens gesehen, als wir letzten Donnerstag thailändisch Essen waren zu Michelles 31. Geburtstag.

Altersspanne war eigentlich alles zwischen 20 und 31, so dass ich nicht irgendwie abgeschlagen die Jüngste war...und selbst wenn :D

Freitagabend wurde dann nur noch gemütlich zusammen gesessen und rechtzeitig ins Bett gegangen um am nächsten Tag fit zu sein.

Der Tag begann dann nämlich schon relativ früh. Für mich sowieso weil ich wie immer ab 5:30 nicht mehr schlafen konnte und dann gemütlich geduscht hab und mich auf dem Balkon gesonnt habe während die anderen nach und nach aufgestanden sind.

Zum Frühstück gabs dekadent Ei, Bacon, Avocado und Tomate um sich eine gute Tagesgrundlage zu schaffen.
DIe erste Runde Drinks gab es dann pünktlich um 8 Uhr zum Aufdressmarathon.
Das heißt auf deutsch 15 Mädchen rennen umher beraten sich was sie anziehen sollen wie sie sich schminken sollen und wie gruselig sie aussehen.
Und als Finish gibts noch ne Runde Sprühblut for free...
Für mich war dieses Wochenende ja eher eine Last-Minute Entscheidung, sodass ich kein Kostüm hatte, aber da hat mir Shandah einen Rock geliehen hat der über war, konnte ich als Vamp what ever gehen.
MIt 2 Maxitaxis sind wir dann nach Surfers gefahren, wo schon eine bunte Mischng von Menschen wartete.
Mit 4 großen Booten kamen vielleicht 400 Menschen zur Stradbroke
Island.
 Von den anderen Gästen hatten sich auch einige verkleidet, aber wir waren eindeutig die die am besten verkleidet waren!
Also gab es erst eine Bootparty, dann den ganzen Tag lang eine Inselparty mit verschiedenen Dancefloors und Bars bei perfektem Wetter.
Als die Sonne langsam unterging war es Zeit für Bootparty Teil 2 die uns wieder zurück nach Surfers Paradise brachte.
Wieder an Land wurde traditionell erstmal der McDonalds gestürmt.

Zurück im Hotel wurde der Fernseher angemacht und es liefen die Top 50 der besten Filmsoundtracks. 
Als wir zu Dancing Queen von Abba alle durchgedreht sind und überall getanzt und gesungen haben, hatte ich meine magischen Mädelswochenendemoment.

Um 10 war dann nur noch eine Splittergruppe bereit weiter feiern zu gehen. DIese bestand aus Shandah, Michelle, Grear, dem Mädchen mit den lila Haaren und natürlich meiner energiegeladenen Wenigkeit.
WIr sind dann mit einem Taxi nach Broadbeach gefahren (ich glaub ich bin noch nie soviel Taxi an einem Tag gefahren)
Was mich besonders gefreut hat, war die Tatsache, das ich nicht die größte war da die anderen Mädels alle ihre Killer Heels angezogen haben und ich meine sexy ausgelatschten Vans präsentiert habe. Anderer Grund zur Freude: den anderen 4 taten die Füße weh während meine wunderbar fit waren.
Im Club Love haben wir bis 3 Uhr durchgetanzt und sind dann glücklich und fertig in unsere Hotelbetten gefallen.

Mein komischer Frühaufstehrhythmus hat mir also schon nach 3 Stunden Schlaf gesagt es wird Zeit aufzustehen.
Natürlich war ich die einzige die wach war und hab dann das traumhafte Wetter gesehen und hab mich in die morgendlichen Wellen gestürzt.
Auf dem Rückweg hab ich dann das Kellergeschoss erkundet und eine Sauna gefunden, diese Spamöglichkeit wurde natürlich gleich ausgenutzt.

Sonntag Nachmittag war ich beim Peregian Originals zu Troys Verlobungsfeier mit Arbeitskollegen, Freunden und auch die Mädchen von Freitag hatte Nick wieder mtigebracht und auch Amanda ist später aufgekreuzt.

Zum Abendbrot waren Amanda und ich dann beim Boss eingeladen. John und Sandra wohnen wunderschön idyllisch in der Nähe von Noosa und da John auch Koch ist, war es sehr sehr sehr lecker!

Luxury Life

Das Wochenende heißt es Mädelswochenende an der Gold Coast im puren Luxus.

Aber vorhee muss noch der Freitag ausgiebig genutzt werden!
Nach nur einer Stunde Putzen gab es für mich und Nick schon Feierabend.
Zwei Freundinnen von ihm kamen fürs Wochenende aus Brisbane und deswegen sind wir nach Booloomba gefahren.
Bree hatte dafür extra ein 4WD Auto gemietet und dem Vermieter gesagt das wir nicht Off-Road fahren und auch nicht mehr als 200 km.
Das gab es also zu brechen!

Schöne Rumpelstrecke und teilweise durch seichtes Flussbett ging es ab nach Booloomba obwohl wir fanden das Wegzeichen bedeuten das es immer noch On-Road ist...
Dem Smith nachher nach zu urteilen war es wohl Off-Road.

Aber das wichtige war der Spaziergang den wir unternommen haben zu den Wasserfällen mit anschließendem Erfrischungsbad.
Atemberaubend schön!
Auf dem Rückweg kamen wir durch den kleinen Ort Kenilworth der für seinen Käse 'bekannt' ist.
Da sind wir versackt und haben viel Käse zum Mittag gehabt.

Abends hat mich Nick dann bei Shandah abgesetzt,die mich zur Gold Coast mitgenommen hat.